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	<title>Aktuelles Archive - Renitenztheater Stuttgart</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 07:28:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Weber &#038; Dogs: Warum die Mitte des Lebens oft die spannendste Zeit ist</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/weber-dogs-warum-die-mitte-des-lebens-oft-die-spannendste-zeit-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele kennen dieses Gefühl: Das Leben ist voll, oft sogar übervoll. Beruf, Partnerschaft, Familie, Verpflichtungen. Man hat vieles erreicht und zugleich das diffuse Gefühl, irgendwo auf der Strecke geblieben zu sein. Genau an diesem Punkt setzt das&#160;Bühnenformat „Die Midlife-Chance!“ an. Am 5. Mai&#160;bringt das Renitenztheater zwei Männer auf die Bühne, die unterschiedlicher kaum sein könnten ... <a title="Weber &#38; Dogs: Warum die Mitte des Lebens oft die spannendste Zeit ist" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/weber-dogs-warum-die-mitte-des-lebens-oft-die-spannendste-zeit-ist/" aria-label="Mehr Informationen über Weber &#38; Dogs: Warum die Mitte des Lebens oft die spannendste Zeit ist">Weiterlesen ...</a></p>
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<p></p>



<p>Viele kennen dieses Gefühl: Das Leben ist voll, oft sogar übervoll. Beruf, Partnerschaft, Familie, Verpflichtungen. Man hat vieles erreicht und zugleich das diffuse Gefühl, irgendwo auf der Strecke geblieben zu sein.</p>



<p>Genau an diesem Punkt setzt das&nbsp;<strong>Bühnenformat „Die Midlife-Chance!“ an. Am 5. Mai</strong>&nbsp;bringt das Renitenztheater zwei Männer auf die Bühne, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und gerade deshalb so gut zusammenpassen: den&nbsp;<strong>SWR-Moderator Florian Weber und den Psychiater Christian Peter Dogs.</strong></p>



<p>Florian Weber, Jahrgang 1976, steht nach eigenem Bekunden bei „Ende 40“ – seine Frau spricht bereits von „knapp 50“. Er ist verheiratet, Vater von drei Kindern, pendelt zwischen Studio und Familie, zwischen Stuttgart und dem wunderschönen Chiemgau. Er ist beruflich erfolgreich, und dennoch merkt er: Die Mitte des Lebens wirft Fragen auf, auf die es keine schnellen Antworten gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Willkommen in der Mitte des Lebens! Was ist hier los?</strong></h2>



<p></p>



<p>Wo stehe ich eigentlich? In meiner Partnerschaft, in meinem Beruf, in meiner Familie? Muss ich immer funktionieren? Warum bin ich so oft erschöpft? Und was ist aus den Plänen geworden, die ich mit 30 einmal hatte? Sind wir angekommen, wo wir hinwollten? Wie schaffen wir es, zufrieden zu sein?&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Psycho-Talk, der überrascht</strong></h2>



<p></p>



<p>Für 90 Minuten wird Florian Weber deshalb auf der Bühne zum Patienten. Sein Gegenüber: Christian Peter Dogs, Arzt, Psychotherapeut und einer der bekanntesten deutschen Experten für Lebenskrisen. Der 72-Jährige hat drei psychosomatische Kliniken erfolgreich aufgebaut, arbeitet heute in einer Privatpraxis am Bodensee und gilt vielen als „Rebell der Psychotherapie“. Er hört zu – aber dann hakt er plötzlich ein, widerspricht, provoziert, stellt unbequeme Fragen. Nicht, um zu verletzen, sondern um die Denkgewohnheiten seiner Gesprächspartner*innen aufzubrechen.</p>



<p>Christian Peter Dogs hält wenig von Wohlfühlphrasen und standardisierten Psychotipps. Anders als andere fordert er sein Gegenüber heraus. Er stellt Thesen auf, die zunächst sperrig wirken: Muss man wirklich immer glücklich sein? Ist es vielleicht sogar ein Irrtum, ständig nach Selbstoptimierung zu streben? Und was passiert, wenn man akzeptiert, dass Gefühle &#8211; positive wie negative &#8211; Teil des Lebens sind und keine Krankheit?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine Show mit eigener Dynamik und voller Denkanstöße</strong></h2>



<p></p>



<p>Gerade aus diesen ungewohnt anderen Fragestellungen entsteht die Spannung des Abends. Florian Weber und Christian Peter Dogs sind häufig unterschiedlicher Meinung. Der eine denkt laut, zweifelt, erzählt offen von eigenen Unsicherheiten. Der andere kontert, legt den Finger in die Wunde. Das Publikum erlebt kein fertiges Bühnenprogramm, sondern eine Live-Sitzung mit offenem Ausgang. Keine Vorstellung gleicht der anderen. Die Themen wechseln, auch weil Fragen aus dem Publikum einbezogen werden. Es geht um Partnerschaft und Elternschaft, um Leistungsdruck, Älterwerden, Schönheit, Sex, Einsamkeit, die Beziehung zu den eigenen Eltern – und um die Frage, wie man aus jenem Hamsterrad aussteigen kann, das viele Menschen jenseits der 40 so gut kennen.</p>



<p><strong>„Die Midlife-Chance!“</strong>&nbsp;ist deshalb weit mehr als ein Talkabend. Es ist ein Abend für alle, die sich manchmal fragen, ob sie im eigenen Leben noch auf dem richtigen Weg sind. Unterhaltsam, klug und überraschend ehrlich.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wer jetzt Lust bekommen hat, dabei zu sein: </strong></h2>



<p></p>



<p><strong><a href="https://renitenztheater.reservix.de/events?q=05.05.2026" type="link" id="https://renitenztheater.reservix.de/events?q=05.05.2026">Tickets für den 5. Mai sind hier erhältlich</a></strong></p>



<p>Wir sind schon sehr gespannt auf die Themen, die vor allem ihr &#8211; neben Florian Weber und Christian Peter Dogs &#8211; mitbringen werdet!</p>



<p>In unserem Foyer findet ihr in den nächsten Wochen wieder Fragezettel dafür. Ein Teil der spannendsten Beiträge kommt auf die Bühne! Einfach einen Zettel mit eurer Frage zur Lebensmitte ausfüllen und ab damit in die vorbereitete Box.</p>



<p>Wir sehen uns!</p>



<p>Euer RenitenzTeam&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>ŞAKA MAKA 2026: Deutsch-türkisches Kabarettfest feiert 20. Jubiläum im Renitenztheater</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/saka-maka-2026-in-stuttgart-deutsch-tuerkisches-kabarettfest-feiert-20-jubilaeum-im-renitenztheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 15:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ŞAKA MAKA Kabarettfest 2026 bringt vom 1. bis 5. April 2026 fünf Abende voller Comedy, Kabarett und politischem Gespräch nach Stuttgart. Zum 20. Jubiläum zeigt die Reihe im Renitenztheater Stuttgart ein Programm, das für Vielfalt, Inklusion und gesellschaftliche Relevanz steht – und dabei unverfroren und gnadenlos komisch unterhält. ŞAKA MAKA 2026: Programmüberblick Mittwoch, 01.04.2026 ... <a title="ŞAKA MAKA 2026: Deutsch-türkisches Kabarettfest feiert 20. Jubiläum im Renitenztheater" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/saka-maka-2026-in-stuttgart-deutsch-tuerkisches-kabarettfest-feiert-20-jubilaeum-im-renitenztheater/" aria-label="Mehr Informationen über ŞAKA MAKA 2026: Deutsch-türkisches Kabarettfest feiert 20. Jubiläum im Renitenztheater">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Das <strong>ŞAKA MAKA Kabarettfest 2026</strong> bringt vom <strong>1. bis 5. April 2026</strong> fünf Abende voller Comedy, Kabarett und politischem Gespräch nach Stuttgart. Zum <strong>20. Jubiläum</strong> zeigt die Reihe im <strong>Renitenztheater Stuttgart</strong> ein Programm, das für Vielfalt, Inklusion und gesellschaftliche Relevanz steht – und dabei unverfroren und gnadenlos komisch unterhält.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>ŞAKA MAKA 2026: Programmüberblick</strong></h2>



<p></p>



<p><strong>Mittwoch, 01.04.2026 – Blind. Lahm. Taub. &#8211; Die behinderte Comedyshow (Stuttgart-Premiere)</strong>: </p>



<p>Zum Auftakt stehen <strong>Tan Çağlar, Okan Seese und Timur Turga</strong> gemeinsam auf der Bühne. Drei Perspektiven, drei Lebensrealitäten – und ein gemeinsames Ziel: Humor ohne Grenzen. Die inklusive Comedyshow zeigt, wie selbstverständlich Rollstuhl, Gebärdensprache und Blindenstock Teil eines Abends sein können – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit messerscharfen Pointen.</p>



<p></p>



<p><strong>Donnerstag, 02.04.2026 – Dr. Emir: Die Chemie muss stimmen (Stuttgart-Premiere)</strong>: </p>



<p><strong>Dr. Emir</strong>, Lebensmittelchemiker und Comedian, verbindet Wissenschaft mit Alltag. Sein Programm steht für intelligentes Kabarett mit interkulturellem Blick &#8211; zwischen Orient und Okzident, Analyse und Beobachtung. Ausgezeichnet und bekannt aus dem Quatsch Comedy Club.</p>



<p></p>



<p><strong>Freitag, 03.04.2026 – Comedy trifft Politik (Eintritt frei, Anmeldung: &#107;&#x61;&#115;&#x73;&#101;&#x40;&#114;&#x65;&#110;&#x69;&#116;&#x65;&#110;&#x7a;&#116;&#x68;&#101;&#x61;&#116;&#x65;&#114;&#x2e;&#100;&#x65;)</strong>: </p>



<p>Ein Gesprächsabend mit <strong>Muhterem Aras</strong> (Landtagspräsidentin) und <strong>Muhsin Omurca</strong> (Kabarettist), moderiert von <strong>Fatma Mittler-Solak </strong>(Journalistin, SWR-Moderatorin). Im Mittelpunkt: Einblicke hinter die Kulissen von Politik und Kabarett. Ein Abend über gesellschaftliche Verantwortung, kulturelle Entwicklung und persönliche Perspektiven – ergänzt durch musikalische Beiträge von <strong>Sibel.</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Samstag, 04.04.2026 – Fatih Çevikkollu: KI – Kritische Intelligenz (Stuttgart-Premiere)</strong>:</p>



<p>Mit analytischem Blick und scharfem Humor widmet sich <strong>Fatih Çevikkollu</strong> den großen Themen der Gegenwart: Künstliche Intelligenz, Social Media und digitale Dynamiken. Ein Kabarettabend, der Orientierung bietet – und die Frage stellt: Wo bleibt der Mensch?</p>



<p></p>



<p><strong>Sonntag, 05.04.2026 – 5’i bir yerde: Comedy auf Türkisch</strong>: </p>



<p>Fünf Comedians – <strong>Aydın Işık, Sertaç Mutlu, Kadir Zeyrek, Serhat Doğan und Fatih Çevikkollu</strong> – präsentieren Stand-up in türkischer Sprache. Ein abwechslungsreicher Abschlussabend mit hoher Energie, starkem Timing und kultureller Vielfalt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum sich ŞAKA MAKA lohnt</strong></h2>



<p></p>



<p>Das <strong>deutsch-türkische Kabarettfest in Stuttgart</strong> zeigt, wie Humor gesellschaftliche Themen zugänglich macht. Hier treffen <strong>Comedy, Kabarett, Politik und Kultur</strong> aufeinander – verständlich, pointiert und nah an der Lebensrealität.</p>



<p>Wer wissen will, wie sich gelebte Vielfalt anhört, geht hin.</p>



<p><strong>Tickets und Anmeldung über die Theaterkasse oder hier <a href="https://renitenztheater.reservix.de/events?q=SAKA+MAKA">online sichern</a></strong>.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Die Gewinner beim Stuttgarter Besen 2026</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/die-gewinner-beim-stuttgarter-besen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgarter Besen 2026: Vier Preise, vier starke Stimmen Große Bühne. Scharfe Pointen. Und ein Publikum, das genau hinhört.&#160;&#160; Beim&#160;Stuttgarter Besen 2026&#160;im Renitenztheater Stuttgart wurden vier Künstler*innen ausgezeichnet – mit Preisen im Gesamtwert von 8.200 Euro, gestiftet von der Stadt Stuttgart. Die Jury bewertete nach Originalität, Bühnenpräsenz und Textqualität und verlieh GOLD, SILBER und HOLZ. Das ... <a title="Die Gewinner beim Stuttgarter Besen 2026" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/die-gewinner-beim-stuttgarter-besen-2026/" aria-label="Mehr Informationen über Die Gewinner beim Stuttgarter Besen 2026">Weiterlesen ...</a></p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1690" src="https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-5516" srcset="https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-scaled.jpg 2560w, https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-300x198.jpg 300w, https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-1024x676.jpg 1024w, https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-768x507.jpg 768w, https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-1536x1014.jpg 1536w, https://renitenztheater.de/wp-content/uploads/2026/03/Stuttgarter_Besen_2026_DSC0510-2048x1352.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">SWR STUTTGARTER BESEN 2026, &#8222;Der Wettbewerb&#8220;, am Sonntag (05.04.26) um 22:45 Uhr im SWR.<br>(v.l.n.r.) Mathias Richling (Jury), BlöZinger (Gerhard-Woyda-Publikumspreis), AnnPhie Fritz (Silberner Besen), Romeo Kaltenbrunner (Goldener Besen), Fabian Lampert (Hölzerner Besen), Florian Schroeder (Moderator) © SWR/Patricia Neligan</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stuttgarter Besen 2026: Vier Preise, vier starke Stimmen</strong></h2>



<p></p>



<p>Große Bühne. Scharfe Pointen. Und ein Publikum, das genau hinhört.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Beim&nbsp;<strong>Stuttgarter Besen 2026&nbsp;</strong>im Renitenztheater Stuttgart wurden vier Künstler*innen ausgezeichnet – mit Preisen im Gesamtwert von 8.200 Euro, gestiftet von der Stadt Stuttgart.</p>



<p>Die Jury bewertete nach Originalität, Bühnenpräsenz und Textqualität und verlieh GOLD, SILBER und HOLZ. Das Publikum vergab zusätzlich den Gerhard-Woyda-Publikumspreis.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Gewinner des Stuttgarter Besens 2026</strong></h2>



<p></p>



<p><strong>Goldener Besen (3.000 €): Romeo Kaltenbrunner (Österreich</strong>) &#8211;</p>



<p>Der Oberösterreicher nimmt seine Umgebung genau unter die Lupe – von naturweintrinkenden Hipstern bis zur ewigen Frage: „Und woher kommen Sie wirklich?“&nbsp;Seine Stärke: Humor mit Haltung. Und eine emotionale Glaubwürdigkeit, die der Jury besonders auffiel.</p>



<p></p>



<p><strong>Silberner Besen (2.000 €): AnnPhie Fritz (Österreich)</strong></p>



<p>Kabarettistin, Theatermacherin, präzise Beobachterin.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>AnnPhie Fritz verbindet feministische Perspektiven mit politischer Gesellschaftskritik – mal leicht, mal ernst, immer mit klarer Körpersprache und klug gesetzten Pointen.</p>



<p></p>



<p><strong>Hölzerner Besen (1.500 €): Fabian Lampert (Deutschland)</strong></p>



<p>Der Stand-up-Comedian aus Köln zeigt, wie man selbst die kleinen und großen Hindernisse des Lebens in gutes Material verwandelt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Sogar Allergien und Krankheiten werden bei ihm zur Pointe. Sein Credo: Wer über seine Schwächen lachen kann, hat schon gewonnen.</p>



<p></p>



<p><strong>Gerhard-Woyda-Publikumspreis (1.700 €): BlöZinger (Österreich)&nbsp;</strong></p>



<p>Das Duo BlöZinger aka Robert Blöchl und Roland Penzinger holte sich die meisten Stimmen im Saal. Mit einer absurd-komischen Spielszene rund um eine Reise in einem altersschwachen Auto und herrlich schrägen Figuren begeisterten sie das Publikum.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); white-space: normal;">Die Jury 2026</strong></h2>



<p></p>



<p>Jurypräsident&nbsp;<strong>Mathias Richling</strong>&nbsp;entschied gemeinsam mit:</p>



<p>&#8211; Adrienne Braun (Stuttgarter Zeitung)&nbsp;&nbsp;</p>



<p>&#8211; Elisabeth Stratka (ORF, Feuilletonleitung)&nbsp;&nbsp;</p>



<p>&#8211; Martin Müller (SWR)&nbsp;&nbsp;</p>



<p>&#8211; Roland Mahr (Intendant Renitenztheater)</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stuttgarter Besen im Fernsehen und online</strong> </h2>



<p></p>



<p>Wer die Gala live verpasst hat, kann den&nbsp;<strong>Stuttgarter Besen 2026&nbsp;</strong>auch auf den Plattformen des SWR erleben:</p>



<p><strong>SWR Fernsehen</strong></p>



<p>&#8211; Gala: 5. April, 22.45 Uhr&nbsp;&nbsp;</p>



<p>&#8211; Gewinnersendungen: 5. und 12. Mai, jeweils 22.30 Uhr</p>



<p><strong>ARD Mediathek</strong></p>



<p>&#8211; jeweils ab 20 Uhr online first</p>



<p><strong>SWR Kultur (Radio)</strong></p>



<p>&#8211; 20. März, 22.30 Uhr</p>



<p>Wir wünschen viel Vergnügen beim Nachschauen und -hören!</p>
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		<item>
		<title>Stuttgarter Besen 2026: Acht Nominierte, acht starke Handschriften</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/stuttgarter-besen-2026-acht-nominierte-acht-starke-handschriften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stuttgarter Besen zeigt auch 2026 die Vielfalt der Kleinkunst: Newcomer treffen auf Bühnenerfahrene, Stand-up auf Satire, Musikkabarett auf kluge Beobachtungen des Alltags.&#160;Am 10. März&#160;treten im Renitenztheater folgende Künstlerinnen und Künstler an:&#160;Romeo Kaltenbrunner, Luisa Charlotte Schulz, BlöZinger, Fabian Lampert, Johannes Floehr, AnnPhie Fritz, Mago Masin und Marie Diot. Die Nominierten näher betrachtet: So unterschiedlich die ... <a title="Stuttgarter Besen 2026: Acht Nominierte, acht starke Handschriften" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/stuttgarter-besen-2026-acht-nominierte-acht-starke-handschriften/" aria-label="Mehr Informationen über Stuttgarter Besen 2026: Acht Nominierte, acht starke Handschriften">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Stuttgarter Besen zeigt auch 2026 die Vielfalt der Kleinkunst: Newcomer treffen auf Bühnenerfahrene, Stand-up auf Satire, Musikkabarett auf kluge Beobachtungen des Alltags.&nbsp;<strong>Am 10. März</strong>&nbsp;treten im Renitenztheater folgende Künstlerinnen und Künstler an:&nbsp;<strong>Romeo Kaltenbrunner, Luisa Charlotte Schulz, BlöZinger, Fabian Lampert, Johannes Floehr, AnnPhie Fritz, Mago Masin und Marie Diot.</strong></p>



<p><strong>Die Nominierten näher betrachtet:</strong></p>



<p>So unterschiedlich die Genres, so klar die Profile: Die acht Nominierten des Stuttgarter Besens 2026 stehen jeweils für eine eigene Haltung, eine eigene Sprache, einen eigenen Blick auf die Welt.</p>



<p><strong>Romeo Kaltenbrunner</strong>: Verbindet politisches Kabarett mit feiner Ironie und persönlichem Zugriff – analytisch, pointiert und immer nah an gesellschaftlichen Widersprüchen.</p>



<p><strong>Luisa Charlotte Schulz</strong>: Beobachtet Alltag, Beziehungen und Selbstbilder mit scharfem Humor und viel Gespür für Zwischentöne – leicht, klug und überraschend präzise.</p>



<p><strong>BlöZinger</strong>: Das österreichische Duo arbeitet mit Körper, Sprache und absurden Dialogen – temporeich, virtuos und oft näher am Theater als an klassischer Comedy.</p>



<p><strong>Fabian Lampert</strong>: Stand-up mit Understatement: scheinbar beiläufig, gedanklich dicht, mit trockenem Humor und großer Aufmerksamkeit für kleine Alltagslogiken.</p>



<p><strong>Johannes Floehr</strong>: Politisch, sprachlich versiert und konsequent satirisch – Floehr seziert Gegenwart und Diskurse mit Lust an der Zuspitzung.</p>



<p><strong>AnnPhie Fritz</strong>: Persönlich, musikalisch und selbstironisch: Ihre Programme verbinden private Geschichten mit gesellschaftlichen Fragen und viel Nähe zum Publikum.</p>



<p><strong>Mago Masin</strong>: Spielt virtuos mit Identität, Herkunft und Perspektivwechsel – humorvoll, klug und mit einem Gespür für die Absurditäten kultureller Zuschreibungen.</p>



<p><strong>Marie Diot</strong>: Musikkabarett mit leiser Wucht: poetisch, eigensinnig, lakonisch – und gerade deshalb besonders treffsicher.</p>



<p></p>



<p><strong>Jury, Preise und Moderation:</strong></p>



<p>Über GOLD, SILBER und HOLZ entscheidet eine fünfköpfige Jury unter dem&nbsp;<strong>Vorsitz von Mathias Richling</strong>&nbsp;– mit Vertreterinnen und Vertretern aus Presse, Kulturverwaltung und Rundfunk:&nbsp;</p>



<p>Adrienne Braun (Stuttgarter Zeitung), Elisabeth Stratka (ORF, Leitung Feuilleton), Nora Niethammer (Theaterreferentin, Kulturamt Stuttgart), Martin Müller (SWR, Leitung journalistische Unterhaltung), Roland Mahr (Intendant Renitenztheater).</p>



<p>Den Gerhard-Woyda-Publikumspreis vergibt wie gewohnt das anwesende Publikum.</p>



<p>Durch den Abend führt&nbsp;<strong>Florian Schroeder</strong>, musikalisch begleitet von&nbsp;<strong>Zbik Beat.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Ausstrahlung im TV:</strong></p>



<p>Die Gala ist am Ostersonntag, 5. April um 22.45 Uhr im SWR Fernsehen und die Gewinner am 5. und 12. Mai jeweils um 22.30 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://renitenztheater.de/aktuelles/stuttgarter-besen-2026-acht-nominierte-acht-starke-handschriften/">Stuttgarter Besen 2026: Acht Nominierte, acht starke Handschriften</a> erschien zuerst auf <a href="https://renitenztheater.de">Renitenztheater Stuttgart</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesprächsrunden im Renitenz: Drei Abende &#8211; garantiert ohne Power-Point-Gähnen</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/gespraechsrunden-im-renitenz-drei-abende-garantiert-ohne-power-point-gaehnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 17:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr wollt mal wieder einen Abend, nach dem ihr nicht nur „war nett“ sagt – sondern&#160;wirklich was mitnehmt? Dann markiert euch diese drei Termine. Drei Themen, drei Perspektiven – und einmal sogar&#160;Eintritt frei. 1) GESPRÄCHSSTOFF: Demokratie am Limit – Persönliches Engagement am Rande der Erschöpfung Dienstag, 03.02.2026 &#124; 20:00 Uhr &#124; Eintritt frei (Spenden erbeten) ... <a title="Gesprächsrunden im Renitenz: Drei Abende &#8211; garantiert ohne Power-Point-Gähnen" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/gespraechsrunden-im-renitenz-drei-abende-garantiert-ohne-power-point-gaehnen/" aria-label="Mehr Informationen über Gesprächsrunden im Renitenz: Drei Abende &#8211; garantiert ohne Power-Point-Gähnen">Weiterlesen ...</a></p>
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<p></p>



<div style="height:17px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ihr wollt mal wieder einen Abend, nach dem ihr nicht nur „war nett“ sagt – sondern&nbsp;<strong>wirklich was mitnehmt</strong>? Dann markiert euch diese drei Termine. Drei Themen, drei Perspektiven – und einmal sogar&nbsp;<strong>Eintritt frei</strong>.</p>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>1) GESPRÄCHSSTOFF: Demokratie am Limit – Persönliches Engagement am Rande der Erschöpfung</strong></p>



<p><strong>Dienstag, 03.02.2026 | 20:00 Uhr | Eintritt frei (Spenden erbeten)</strong> &#8211; <em>(Nachholtermin)</em></p>



<p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;ka&#115;&#115;&#101;&#64;&#x72;&#x65;&#x6e;&#x69;&#x74;en&#122;&#116;&#104;&#101;&#x61;&#x74;&#x65;&#x72;&#x2e;de</p>



<p>Mit&nbsp;<strong>Amrei Bahr</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Roland Mahr</strong>, Gast:&nbsp;<strong>Philipp Weber</strong></p>



<p><strong>In Kooperation mit dem Netzwerk Gemeinsam gegen Rechts für eine bessere Demokratie</strong>.</p>



<p>Demokratie schützen, während man selbst am Limit ist – wie geht das überhaupt? Genau darüber reden wir: wer mitgestalten kann, wer nicht – und wie wir wehrhaft bleiben, ohne auszubrennen.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>2) Politiken des Lachens</strong></p>



<p><strong>Dienstag, 10.02.2026 | 19:00 Uhr | Tickets im Ticketshop</strong></p>



<p>Podiumsgespräch über Stand-up, Kabarett und politischen Diskurs – und was die freie Szene daraus lernen kann.</p>



<p>Mit&nbsp;<strong>EXPERT BY IDENTITY aka Moritz Sauer</strong>,&nbsp;<strong>Barbara B. Peter</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Roland Mahr</strong>, plus Beiträge von&nbsp;<strong>Edwin Ramirez</strong>.</p>



<p><strong>In Kooperation mit apokalyptische tänzerin*nen</strong></p>



<p>Darf Comedy politisch sein? Muss Kabarett anders werden? Und wie bleibt man witzig, ohne harmlos zu werden? Genau diese Reibung suchen wir.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>3) Mut zum Unmut – Eine Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit</strong></p>



<p><strong>Mittwoch, 25.02.2026 | 20:00 Uhr | Tickets im Ticketshop</strong></p>



<p>Lesung &amp; Diskussion mit&nbsp;<strong>Anna Hunger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Paul Starzmann</strong>, Moderation:&nbsp;<strong>Dietrich Krauß</strong>&nbsp;(ZDF)</p>



<p>Widerspruch, Aufmüpfigkeit, Renitenz – nicht als Pose, sondern als demokratische Praxis. Ein Abend für alle, die sich einmischen wollen, aber klug.</p>



<p></p>



<p><strong>Kurz gesagt:</strong></p>



<p><strong>03.02.</strong>&nbsp;kostenlos – anmelden unter &#x6b;a&#x73;&#115;&#x65;&#64;r&#x65;&#110;&#x69;&#116;e&#x6e;&#122;&#x74;&#104;e&#x61;t&#x65;&#114;&#x2e;&#x64;e</p>



<p><strong>10.02. &amp; 25.02.</strong>&nbsp;Tickets ganz normal im&nbsp;<strong><a href="https://renitenztheater.reservix.de/events">Ticketshop </a></strong></p>



<p>Kommt vorbei – zum Denken, Lachen, Diskutieren. Weil’s gemeinsam besser geht und mehr Freude macht.</p>
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		<title>Der Januar im Renitenz </title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/der-januar-im-renitenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 15:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://renitenztheater.de/?p=4248</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Januar im Renitenztheater: Auftakt mit Weltmusik – und einem Dino, der lernen muss, nicht alles zu fressen Man kann ein neues Jahr leise beginnen. Mit guten Vorsätzen, die schon am 3. Januar nach kaltem Kaffee schmecken. Oder Ihr macht es wie wir: Ihr startet den Januar mit einem Programm, das den Kopf wachkitzelt, das ... <a title="Der Januar im Renitenz " class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/der-januar-im-renitenz/" aria-label="Mehr Informationen über Der Januar im Renitenz ">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Januar im Renitenztheater: Auftakt mit Weltmusik – und einem Dino, der lernen muss, nicht alles zu fressen</strong></p>



<p>Man kann ein neues Jahr leise beginnen. Mit guten Vorsätzen, die schon am 3. Januar nach kaltem Kaffee schmecken.</p>



<p>Oder Ihr macht es wie wir: Ihr startet den Januar mit einem Programm, das den Kopf wachkitzelt, das Herz erwärmt und Eure Lachmuskeln sofort auf Betriebstemperatur bringt.</p>



<p><strong>Das Neujahr, das anders klingt</strong></p>



<p>Gleich am&nbsp;<strong>2. und 3. Januar</strong>&nbsp;setzen wir ein Zeichen:&nbsp;<strong>Claudia Michelsen</strong>&nbsp;trifft auf das&nbsp;<strong>Orchester der Kulturen</strong>&nbsp;– und daraus wird&nbsp;<strong>„Das andere Neujahrskonzert“</strong>.</p>



<p>Weniger „Walzer-Standard“, mehr Weltmusik, mehr Weite, mehr Aufbruch. Dazu Texte, die nicht nur schmücken, sondern etwas wachrütteln: Hoffnung, Zuversicht, Neugier. Als würde man einen tiefen Atemzug frische Luft schnappen. Mit klugen Gedanken und neuen Klängen, die berühren.&nbsp;</p>



<p><strong>Kabarett: Der Alltag wird zur Bühne – und die Bühne zum Spiegel</strong></p>



<p>Am&nbsp;<strong>4. Januar</strong>&nbsp;kommt&nbsp;<strong>Klaus Birk</strong>&nbsp;mit seinem&nbsp;<strong>Best of</strong>: Szenen, Seitenhiebe, Stuttgart, Weltlage, Zwischenmenschliches. Ein Abend, der Euch zeigt, wie viel Komik in den kleinen Katastrophen steckt – und wie schnell man dabei über sich selbst lacht.</p>



<p>Und dann wird’s am&nbsp;<strong>6. Januar</strong>&nbsp;gleich doppelt besonders:</p>



<p>Nachmittags gehört die Bühne den Familien.</p>



<p><strong>Familienzeit: Tyro will Freunde – aber sein Magen funkt dazwischen</strong></p>



<p><strong>„Freunde fürs Leben“</strong>&nbsp;ist ein warmherziges Kinderstück für alle ab&nbsp;<strong>4 Jahren</strong>. Der kleine Tyrannosaurus möchte so gern Freund*innen… doch wenn’s fast klappt:&nbsp;<em>knurrt</em>&nbsp;der Magen, und&nbsp;<em>schnapp</em>&nbsp;– schon ist der neue Freund weg.</p>



<p>Bis&nbsp;<strong>Mollo</strong>, die Maus, auftaucht: klug, mutig, mit einer List im Ärmel und einem Herzen, das größer ist als ein Dino. Eine Geschichte über Vertrauen, Freundschaft – und darüber, dass man nicht immer sofort „zubeißen“ muss.</p>



<p>Am Abend übernimmt dann&nbsp;<strong>Werner Koczwara</strong>&nbsp;– und nimmt das Chaos im Kopf ins Visier: das&nbsp;<strong>Hirn</strong>.<em>&nbsp;</em>„Mein Schaden hat kein Gehirn genommen“ ist Kabarett, das gleichzeitig klüger macht und sehr, sehr komisch ist. Ihr geht raus und denkt: „Stimmt. Genauso ist es.“</p>



<p><strong>Musik, Sprache, Tempo – und ein bisschen Wahnsinn</strong></p>



<p>Am&nbsp;<strong>7. Januar</strong>&nbsp;bringt&nbsp;<strong>Lennart Schilgen</strong>&nbsp;seine „Funken schlagende Sprachkunst“ mit: Lieder für Menschen, die Partys meiden, und Wahrheiten, die plötzlich charmant klingen.</p>



<p>Am&nbsp;<strong>8. Januar</strong>&nbsp;ist dann&nbsp;<strong>Gankino Circus</strong>&nbsp;dran: Konzertkabarett, das sich nicht entscheiden will zwischen Virtuosität und Unfug – und genau deshalb so gut ist. Ein Abend wie ein musikalischer Wirbelwind aus Provinz, Präzision und Pointen.</p>



<p><strong>Drei Premieren hintereinander: Stuttgart, Ihr bekommt frische Impulse</strong></p>



<p>Das zweite Wochenende steht im Zeichen von&nbsp;<strong>drei Stuttgart-Premieren</strong>&nbsp;– drei Abende, drei Tonlagen, ein gemeinsamer Nenner: Ihr werdet Euch wundern, wie schnell ein Januarabend verfliegt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>09.01. Johannes Flöck</strong>: Wohlfühl-Humor mit „Lachmuskel-Workout“.</li>



<li><strong>10.01. Kathi Wolf</strong>: Psychologie, Stand-up, politisches Kabarett – witzig, klug, mit Haltung.</li>



<li><strong>11.01. Fee Badenius</strong>: neue Lieder, aus dem Herzen sprudelnde Pointen, ein Abend zwischen Pop, Poesie und feiner Ironie.</li>
</ul>



<p><strong>Mitte des Monats: Politik zum Lachen – und Jahresabrechnung mit Dampf</strong></p>



<p>Am&nbsp;<strong>14. Januar</strong>&nbsp;kommt&nbsp;<strong>Philipp Weber</strong>&nbsp;mit „Power to the Popel“: politisch, geistreich, hochkomisch – und dabei erstaunlich tröstlich, weil Humor manchmal die beste Form von Widerstand ist.</p>



<p>Am&nbsp;<strong>15. Januar</strong>&nbsp;folgt die&nbsp;<strong>Stuttgart-Premiere von Matthias Walz</strong>: der Mann im grünen Anzug, am Klavier, nett – bis ihn Politik aufregt. Dann wird’s böse. Und sehr unterhaltsam.</p>



<p><strong>Real oder Fake? Abschied oder Zugabe? Und ganz viel Renitenz am Ende</strong></p>



<p>Am&nbsp;<strong>17. Januar</strong>&nbsp;fragt&nbsp;<strong>Tobias Mann</strong>: Was ist überhaupt noch echt – und muss das so sein?</p>



<p>Am&nbsp;<strong>18. Januar</strong>&nbsp;bringt&nbsp;<strong>Hart auf Hart</strong>&nbsp;in Stuttgart eine satirische Theaterminiatur auf die Bühne: zwei Menschen, ein Tag, viele Abgründe – und überraschend viel Herz.</p>



<p>Am&nbsp;<strong>21. Januar</strong>&nbsp;heißt es dann: Abschied, aber bitte mit Knall –&nbsp;<strong>Sascha Korf</strong>&nbsp;verabschiedet sich mit Improvisation und einer „ultimativen Zugabe“.</p>



<p>Am&nbsp;<strong>22. Januar</strong>&nbsp;liefert&nbsp;<strong>Thilo Seibel</strong>&nbsp;den Jahresrückblick 2025: politisch, pointiert, hart am Rand der Zuversicht.</p>



<p>Und dann wird’s nochmal musikalisch glamourös:&nbsp;<strong>Magdalena Ganter</strong>&nbsp;ist am&nbsp;<strong>23. Januar</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>„TRANSIT“</strong>&nbsp;zu Gast – Chanson, Cabaret Noir, Jazz-Glanz. Eine Künstlerin, die nicht einfach singt, sondern euch in eine andere Welt abtauchen lässt.&nbsp;</p>



<p>Am&nbsp;<strong>24. Januar</strong>&nbsp;wird’s magisch mit&nbsp;<strong>Monsieur Brezelberger</strong>, am&nbsp;<strong>25. Januar</strong>&nbsp;schwebt&nbsp;<strong>Stefan Waghubinger</strong>&nbsp;federleicht und schräg durch die Wirklichkeit.</p>



<p><strong>Zum Monatsende: Stuttgart auf der Bühne – und Ihr mittendrin</strong></p>



<p>Zum Monatsende gehört die Bühne wieder unserem Ensemble-Stück:&nbsp;<strong>„Meinung Macht Mobil – Ein Stück (für) Stuttgart“</strong>&nbsp;am&nbsp;<strong>29., 30. und 31. Januar</strong>.</p>



<p>Krimi-Parodie trifft Stadtbetrachtung, Pointen treffen Parkverbot, Verantwortung trifft Bauchgefühl. Und irgendwo dazwischen erkennt Ihr Stuttgart – und vielleicht auch Euch selbst – im Rückspiegel.</p>



<p><strong>Kurz gesagt:</strong>&nbsp;Dieser Januar ist kein „wir müssen halt durch den Winter“-Monat.</p>



<p>Er ist ein Monat, der Euch rauslockt. In den Saal. In den Moment. In das gemeinsame Lachen.</p>



<p><strong>Und jetzt Ihr: Welcher Abend wird Euer Startschuss ins neue Jahr?</strong></p>



<p><strong>Willkommen in 2026 – willkommen im Renitenz!</strong></p>



<p>Euer RenitenzTeam</p>
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		<title>Letzte Ticket-Chance vor Weihnachten: 22. Dezember!</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/letzte-ticket-chance-vor-weihnachten-22-dezember/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Dostler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://renitenztheater.de/?p=4206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebes Publikum, letzte Chance vor Weihnachten! Wenn Sie noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken sind: Unsere Kasse ist am 22.12.2025 von 12–18 Uhr für Sie geöffnet. Am 23. und 24.12.2025 ist die Kasse geschlossen, der Kauf von Tickets und Gutscheinen ist dann aber nach wie vor über unseren Ticketshop auf renitenztheater.de möglich. Ab 25.12.2025 gelten ... <a title="Letzte Ticket-Chance vor Weihnachten: 22. Dezember!" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/letzte-ticket-chance-vor-weihnachten-22-dezember/" aria-label="Mehr Informationen über Letzte Ticket-Chance vor Weihnachten: 22. Dezember!">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebes Publikum,</p>



<p>letzte Chance vor Weihnachten!</p>



<p>Wenn Sie noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken sind: Unsere Kasse ist am 22.12.2025 von 12–18 Uhr für Sie geöffnet.</p>



<p>Am 23. und 24.12.2025 ist die Kasse geschlossen, der Kauf von Tickets und Gutscheinen ist dann aber nach wie vor über unseren Ticketshop auf renitenztheater.de möglich. </p>



<p>Ab 25.12.2025 gelten die regulären Öffnungszeiten.</p>



<p>Wir wünschen schöne Feiertage!</p>
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		<item>
		<title>An Kultur, Bildung und Sozialem zu sparen, kostet viel zu viel!</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/an-kultur-bildung-und-sozialem-zu-sparen-kostet-viel-zu-viel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Dostler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://renitenztheater.de/?p=4094</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sparhaushalt 26/27 betrifft uns alle,&#160;einige jedoch existenziell. Über 6 % Kürzungen im Kulturbereich pro Jahr stehen im Raum. Es droht Personalabbau und die drastische Reduzierung des kulturellen Angebotes, bis hin zur existenziellen Gefährdung einzelner Akteure. Deshalb sagen wir solidarisch mit allen weiteren Kultureinrichtungen der Landeshauptstadt:&#160;An Kultur, Bildung und Sozialem zu sparen, kostet viel zu ... <a title="An Kultur, Bildung und Sozialem zu sparen, kostet viel zu viel!" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/an-kultur-bildung-und-sozialem-zu-sparen-kostet-viel-zu-viel/" aria-label="Mehr Informationen über An Kultur, Bildung und Sozialem zu sparen, kostet viel zu viel!">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Sparhaushalt 26/27 betrifft uns alle<strong>,&nbsp;</strong>einige jedoch existenziell. Über 6 % Kürzungen im Kulturbereich pro Jahr stehen im Raum. Es droht Personalabbau und die drastische Reduzierung des kulturellen Angebotes, bis hin zur existenziellen Gefährdung einzelner Akteure.</p>



<p>Deshalb sagen wir solidarisch mit allen weiteren Kultureinrichtungen der Landeshauptstadt:&nbsp;<strong>An Kultur, Bildung und Sozialem zu sparen, kostet viel zu viel!</strong>&nbsp;Der Anteil des Kulturförderetats (49 Mio) beispielsweise macht im Verhältnis zum Gesamthaushalt (5,4 und 5,8 Mrd in 2024 und 2025) bisher weniger als 1 % aus.&nbsp;<br>Gerade in Zeiten globaler Konflikte und eines weltweit zunehmenden Rechtsrucks sind die Orte der Kultur unverzichtbar&nbsp;für die Aushandlung zukunftsfähiger und demokratischer Konzepte.<br>Wir fordern daher, die Kürzungen im Doppelhaushalt 26/27 zu reduzieren, um einen nachhaltigen Schaden an der Stadt Stuttgart abzuwenden.<br></p>



<p>Unterzeichnet diesen Aufruf und schließt euch an! Denn nur gemeinsam sind wir Viele!&nbsp;</p>



<p>Zur Petition:&nbsp;<a href="https://weact.campact.de/petitions/an-kultur-bildung-und-sozialem-zu-sparen-kostet-viel-zu-viel">https://weact.campact.de/petitions/an-kultur-bildung-und-sozialem-zu-sparen-kostet-viel-zu-viel</a></p>
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		<item>
		<title>Satire zwischen Tempo 30 und Stuttgart 21 – „Meinung Macht Mobil“ im Gespräch</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/satire-zwischen-tempo-30-und-stuttgart-21-meinung-macht-mobil-im-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://renitenztheater.de/?p=4036</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Stück, das Fragen stellt. Und ein Theater, das zum Denken einlädt, und sich freut, wenn darüber gesprochen wird. Mit unserer neuen Eigenproduktion&#160;„MEINUNG MACHT MOBIL – ein Stück (für) Stuttgart“&#160;wollten wir beides: die Lust am Diskurs wecken – und das Lachen darüber nicht vergessen. Seit der Uraufführung vom 23. Oktober bewegt das Stück nicht nur ... <a title="Satire zwischen Tempo 30 und Stuttgart 21 – „Meinung Macht Mobil“ im Gespräch" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/satire-zwischen-tempo-30-und-stuttgart-21-meinung-macht-mobil-im-gespraech/" aria-label="Mehr Informationen über Satire zwischen Tempo 30 und Stuttgart 21 – „Meinung Macht Mobil“ im Gespräch">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Ein Stück, das Fragen stellt. Und ein Theater, das zum Denken einlädt, und sich freut, wenn darüber gesprochen wird.</p>



<p>Mit unserer neuen Eigenproduktion&nbsp;<strong>„MEINUNG MACHT MOBIL – ein Stück (für) Stuttgart“</strong>&nbsp;wollten wir beides: die Lust am Diskurs wecken – und das Lachen darüber nicht vergessen. Seit der Uraufführung vom 23. Oktober bewegt das Stück nicht nur das Publikum, sondern auch unser Feuilleton.</p>



<p><em>„Annika Schäfers Regie bändigt das Tohuwabohu mit geringsten Mitteln. (…) Die Songs, Regie-Einfälle und musikalischen Nummern sind witzig.“</em></p>



<p>— Stuttgarter Zeitung, 26.10.2025</p>



<p>Ein Satz, der uns freut. Denn genau dort liegt unser Ziel: Mit klarer, origineller Regie und Ausstattung, mit Tempo, Humor und Musik Themen aufgreifen, die uns als Stadt und Gesellschaft umtreiben.</p>



<p><strong>Ein kleiner Kriminalfall, große Baustellen</strong></p>



<p>Im Zentrum steht ein Fahrrad-Unfall, der zum Symbol wird: Ein Mann (CDU-Politiker), zwei Schwestern (Krankenschwester und Aktivistin), ein Fahrrad – und ein Ankerpunkt (in Form eines Ledersofas.Nicht nur als bewegliches Requisit, sondern fast wie ein stiller Zeuge.)</p>



<p>Zwischen Satire, Songs und überraschenden Wendungen verhandeln Lydia, Linda und Ben das, was uns alle betrifft: Haltung, Verantwortung und den schmalen Grat zwischen Überzeugung und Starrsinn.</p>



<p>Dass dabei – so die Kritik – „<em>nicht alles plausibel, aber vieles komisch“&nbsp;</em>ist&nbsp;<em>(</em>Stuttgarter Zeitung, 26.10.2025), nehmen wir mit einem Augenzwinkern. Denn genau darin liegt die Freiheit des Theaters und besonders auch des Kabarett-Theaters: Es darf zuspitzen, übertreiben, es muss nicht alles 100% stimmig sein, solange es bei uns etwas anregt, in Bewegung setzt.</p>



<p><strong>Humor trifft Wirklichkeit</strong></p>



<p>Die Regisseurin unserer neuen Eigenproduktion Annika Schäfer inszeniert mit feinem Gespür für Tempo und Reduktion und arbeitet Hand in Hand mit dem Kostüm- und Bühnenbildner Tom Schellmann. Zusammen gelingen ihnen immer wieder originelle Überraschungen. Sehr zur Freude des Publikums.</p>



<p>Die Songs, eigens komponiert vom Duo Mackefisch, bringen Wortwitz, Rhythmus und weitere Details in die Bühnen-Debatte ein. – Und ja, sie sind mit Zuspitzungen und Augenzwinkern versehen. Aber wer genau hinhört, merkt: Auch tiefgründig. In jeder Zeile stecken auch Gedanken, die uns noch eine Weile beschäftigen.</p>



<p><strong>Diskurs ausdrücklich erwünscht</strong></p>



<p>Dass die Kritik den Abend als weniger bissig beschreibt, nehmen wir sportlich. Denn genau dort beginnt Theater, das weiterwirkt: wenn Zuschauer*innen, Presse und Künstler*innen darüber diskutieren, wie viel Schärfe, wie viel Humor und wie viel Haltung eine Bühne verträgt. Wir verstehen diese Rückmeldung als Einladung – zum Weiterdenken und Weiterdiskutieren.  &#8211; Gerne mit Ihnen und Euch!</p>



<p><strong>„Meinung Macht Mobil – ein Stück (für) Stuttgart</strong>“ ist keine fertige Bestandsaufnahme, vielmehr eine Momentaufnahme unserer Stadt-Gesellschaft in Bewegung.</p>



<p>Und vielleicht ist genau das das Fazit: Wir müssen nicht immer einer Meinung sein – aber wir sollten weder mit Überheblichkeit noch Sturheit reagieren, sondern sie dynamisch halten, weiterentwickeln, vorwärtsbringen &#8211; indem wir Impulse geben und die Debatte weitertragen.</p>



<p><strong>Nächste Vorstellungen: 18. &amp; 19. November, 12.–14. Dezember, 31. Dezember (17 Uhr und 20:30 Uhr)</strong> sowie weitere Termine monatlich in 2026.</p>
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		<item>
		<title>50 Jahre Mathias Richling im Renitenztheater</title>
		<link>https://renitenztheater.de/aktuelles/50-jahre-mathias-richling-im-renitenztheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Davidov]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://renitenztheater.de/?p=4011</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei Programme. Vierzehn Abende. Ein Talk. Ein halbes Jahrhundert Mathias Richling auf unserer Bühne – das ist mehr als ein Jubiläum. Es ist ein Stück deutsche Kabarettgeschichte. Als Mathias Richling 1975 erstmals im Renitenztheater auftrat, hieß der Kanzler Helmut Schmidt, Franz Josef Strauß polterte aus Bayern – und TikTok hätte man eher für das Geräusch ... <a title="50 Jahre Mathias Richling im Renitenztheater" class="read-more" href="https://renitenztheater.de/aktuelles/50-jahre-mathias-richling-im-renitenztheater/" aria-label="Mehr Informationen über 50 Jahre Mathias Richling im Renitenztheater">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Drei Programme. Vierzehn Abende. Ein Talk.</strong></p>



<p>Ein halbes Jahrhundert Mathias Richling auf unserer Bühne – das ist mehr als ein Jubiläum. Es ist ein Stück deutsche Kabarettgeschichte.</p>



<p>Als Mathias Richling 1975 erstmals im Renitenztheater auftrat, hieß der Kanzler Helmut Schmidt, Franz Josef Strauß polterte aus Bayern – und TikTok hätte man eher für das Geräusch einer Uhr gehalten. Seitdem ist vieles gekommen und gegangen, eines aber ist geblieben: Richlings unbestechlicher Blick auf Politik und Gesellschaft.</p>



<p>Gefördert von Theatergründer Gerhard Woyda, gefeiert vom Publikum, gefürchtet von Politiker*innen – Richling hat das Renitenztheater mitgeprägt wie kaum ein anderer Künstler. Seine Programme sind nie bloß Unterhaltung, sondern Demaskierung, groteske Überhöhung und scharfzüngige Analyse.</p>



<p>Nun feiern wir&nbsp;<strong>50 Jahre Richling im Renitenz</strong>&nbsp;– nicht mit einem Best-of, sondern mit einer Reihe, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bündelt.</p>



<p><strong>Das Programm zum Jubiläum</strong></p>



<p><strong>RICHLINGS REAL REALITY – Das aktuelle Programm</strong></p>



<p><em>29.10. – 02.11., 08.11., 13. – 15.11.2025</em></p>



<p>Satire ist keine Flucht aus der Wirklichkeit, sondern ihre Überhöhung. Richling wird zum Kommissar im Kanzleramt und seziert politische Abgründe. Täter? Viele. Opfer? Auch.</p>



<p><strong>RICHLING ENTTARNT – Politisch-biografische Ermittlungen &#8211; das neue Programm</strong></p>



<p><em>05. – 07.11.2025</em></p>



<p>Ein doppeltes Porträt: Richling erzählt Politisches und Persönliches zugleich. Ein Abend über den Kabarettisten und seine Zeit – pointiert, überraschend, reflektiert.</p>



<p><strong>RICHLINGS VALENTIN – Beflügelt von Hannes Opferkuch</strong></p>



<p><em>09. &amp; 12.11.2025</em></p>



<p>Karl Valentin trifft auf das Jahr 2025: Sprachverdrehung trifft Zeitdiagnose, Absurdität trifft Aktualität. Eine Hommage – und zugleich eine Analyse unserer Gegenwart.</p>



<p>Regie bei allen Programmen: Günter Verdin</p>



<p><strong>Der Talk: 50 Jahre Richling im Renitenz</strong></p>



<p><strong>Sonntag, 09.11.2025, 15 Uhr – Eintritt frei</strong></p>



<p>Intendant Roland Mahr spricht mit Mathias Richling über 50 Jahre Kabarett, Politik und die besondere Verbindung zum Renitenztheater. Eine Gelegenheit zum Erinnern, Staunen und Weiterdenken.</p>



<p>Für den Talk ist eine Anmeldung erforderlich: &#x6b;a&#x73;&#115;&#x65;&#64;&#x72;&#x65;n&#x69;&#116;&#x65;&#110;&#x7a;&#116;h&#x65;&#97;&#x74;&#101;&#x72;&#46;d&#x65;</p>



<p><strong>Ausgezeichnete Satire</strong></p>



<p>Richlings Schaffen ist vielfach prämiert – vom Deutschen Kleinkunstpreis (1978 Förderpreis Stadt Mainz, 1987 Kategorie Kabarett) über den Österreichischen Kleinkunstpreis (1988) bis hin zum Schweizer Kabarettpreis „Cornichon“ (2000) und dem Bayerischen Kabarettpreis (2007) sowie dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg (2012 Ehrenpreis). Zuletzt erhielt er 2023 die&nbsp;<strong>Krefelder Krähe (Ehrenpreis)</strong>.</p>



<p>50 Jahre Richling im Renitenz – Euch erwartet ein Feuerwerk an klugen Gedanken, scharfen Pointen und neuen Perspektiven. Kurz: Ein Jubiläum, das es in sich hat!&nbsp;</p>



<p>Sucht Euch Eure Lieblingsveranstaltung(en) mit Mathias Richling aus und seid dabei!</p>



<p>Wir freuen uns auf ein besonderes Highlight mit Euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://renitenztheater.de/aktuelles/50-jahre-mathias-richling-im-renitenztheater/">50 Jahre Mathias Richling im Renitenztheater</a> erschien zuerst auf <a href="https://renitenztheater.de">Renitenztheater Stuttgart</a>.</p>
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